Destiny's Freedom
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Asuki Yuuki - Fairy Dancer

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Asuki Yuuki - Fairy Dancer Empty Asuki Yuuki - Fairy Dancer

Beitrag  Asuki Sa Nov 09, 2013 1:21 am

Allgemeines

Vorname: Asuki ["kleine Fee"]
Spitzname: Asu, Ki-chan
Nachname: Yuuki ["Mut, Schnee"]
Alter:  18 Jahre
Geburtstag: 30.September
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,68 Meter
Gewicht:  55 Kilogramm
Blutgruppe: 0
Element: -
Geburtsort: Unbekannt
Wohnort: Shiroshi

Familie:
Mutter: Yuuki Kyouko/32Jahre/Tot
Vater: Yuuki Shouzou/32Jahre/Lebend
Bruder: Yuuki Kouichirou/14/Lebend
Ziehvater: Kasuki/20Jahre/Tot

Bezugspersonen:
Chitari Nisuke/17/Tot
Hizuki/17/Lebend
Haruka Naoe/18/Lebend


Persönliches


Charakter:
Sie ist ein sehr stilles und ruhiges Mädchen, denn sie ist anfangs sehr schüchtern. Sie spricht deshalb wenig und wenn dann nur wenn sie vorher gut darüber nachgedacht hat. Sie öffnet sich nicht jedem und ihr Vertrauen zu gewinnen ist sehr schwer. Die Kleine ist sehr Intelligent und eine Meistern der Strategie. Durch ihre ruhige Art kommt sie eher verschlossen und schüchtern rüber, aber in Wirklichkeit ist sie eine nette Person, die man schnell ins Herz schließt, verbringt man erst einmal einige Tage mit ihr. Ist sie hilfsbereit und fürsorglich.Wenn sie jemanden sieht der in Gefahr ist greift sie schnell ein. Auch wenn sie sich eigentlich nicht von ihren Gefühlen leiten lässt, in dieser Hinsicht tut sie es. Sie mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen und hasst es wenn jemand mit dem sie gerade redet nicht beim Thema bleibt oder sie warten lässt. Man möchte sie beschützen und in den Arm nehmen. Ein kleiner Engel. Doch man sollte sie nicht unterschätzen. Auch wenn sie still und ruhig erscheint, wütend sollte man die Kleine auf keinen Fall machen. Das Mädchen wirkt mysteriös, was auf viele der jungen Männer positiv wirkt. Das kleine Mädchen wird oft von ihren Gegner unterschätzt, daraus zieht sie im Kampf viele Vorteile. Auch wenn sie auf den ersten Blick kalt und mysteriös wirkt, ist sie nett und höflich. Oft redet sie mit sich selbst, was dazu führt das sie manchmal auch leicht verrückt rüber kommt. Eine von ihren besten Eigenschaften ist Ehrlichkeit, wenn man sie nach ihre Meinung fragt kann man erwarten das diese ehrlich ist, auch wenn dies manchmal wehtun kann. Sie steht zu ihrer Meinung und sagt auch offen was sie denkt, aber dennoch achtet sie darauf welche Worte sie dabei benutzt, denn verletzen möchte die kleine keinen. Lügen würde sie nur, wenn es gar nicht anders geht, denn es ist etwas was die Kleine nicht ausstehen kann. Dennoch mag die Kleine es nicht wenn sie mit ihren Worten andere verletzt, deshalb spricht sie eher weniger und erst dann offen wenn sie jemanden vertraut. Sie ist sehr verantwortungsbewusst, wenn sie jemand um etwas bittet oder sie eine Aufgabe hat, erfüllt sie diese immer perfekt, sie gibt überall ihr Bestes. Zwar ist sie deshalb eine kleine Perfektionistin, aber dennoch kann sie mit Misserfolgen ganz gut umgehen. Auch Geduld zählt zu den guten Eigenschaften des Mädchens. Sei es beim Training, wenn ihr ein Jutsu nicht auf Anhieb gelingt, oder im Gespräch mit einem anderen Menschen. Wenn sie etwas tut, ist sie mit vollem Einsatz dabei, sei es Training oder einfach nur Zeit mit Freunden verbringen. Sie lernt gerne neue Sachen und arbeitet weiter auch bei Rückschlägen. Auch eine schätzenswerte Eigenschaft des Mädchens ist ihre fast grenzenlose Loyalität. Nicht nur dem Dorf gegenüber, nein auch ihren Freunden und ihrem Team. Jemanden den sie als Freund oder Vertrauten bezeichnet, könnte sie niemals hintergehen, oder gar ihn verraten. Liegt ihr jemand am Herzen würde sie für diese Person sterben, egal ob Freund oder Teammitglied. Zwar heißt das nicht das sie, wenn ihr etwas komisch vorkommt, nicht den Mund aufmacht und auch ihrem Sensei widerspricht, aber dennoch würde sie niemals einen Befehl nicht Folge leisten. Leider ist die kleine aber auch sehr naiv. Sie würde ihre Hand für ihre Freunde und ihr Dorf ins Feuer legen, egal wie aussichtslos die Situation ist. Die Orange-haarige ist aber, auch wenn sie es anfangs nicht offen zeigt, sehr sensibel. So fasst sie Sachen die eigentlich nicht wirklich ernst gemeint sind, oft falsch auf. Sie ist aber auch ein ziemlicher Sturkopf, einmal was in ihrem Kopf ist es nur schwer das sie wieder davon ablässt. Auch ist sie sehr Eifersüchtig, wenn sie einen Freund hat, kommt eine anderen ihm zu nahe, kann das durchaus schon zu einem heftigen Streit führen, auch wenn sie das Kämpfen eigentlich so gut es geht vermeidet, den sie ist der Ansicht das man alles auch friedlich lösen kann.

Stärken:
Geschwindigkeit| Chakrakontrolle |Fernkampf und Unterstützung
Die Junge Dame ist eine reine Unterstützende Kraft im Kampf. Ihre Kämpferischen Fähigkeiten liegen im Bereich dem Umgang mit Waffen. Am besten davon gelingt ihr der Fernkampf dort glänzte sie schon mit ihrer Technik zu Zeiten als sie noch auf der Akademie war. Dank ihrer schnellen Auffassungsgabe kann sie den Gegner schnell analysieren und dadurch leicht Fehler bei ihm finden, ein wichtiges Detail in einem Kampf. Durch ihre hohe Geschwindigkeit und ihre Fernkampftechnik ist sie eine gute Unterstützung im Kampf. Den während ihr Partner vorne an der Front kämpft, kann sie ihn aus dem Hinterhalt heraus unterstützen. Es kommt nur sehr selten vor, eigentlich fast nie das  ein ziel verfehlt. Asuki hat zwar keine wirklich Kraft  aber kann dennoch Schwertern und der gleichen umgehen, was sie beim Nahkampf, sollte es dazukommen auch nützlich macht. Aus der Akademie hat sich das Mädchen an Kampftalente zum einen die Kontrolle über ihr eigenes Chakra mitgenommen auf die sie sehr stolz ist da sie unter den Besten war, den es ist wichtig für sie das sie ihr Chakra immer unter Kontrolle hat. Aber auch im Bereich Geduld, Ausdauer und Selbstdisziplin hat sie in der Akademie ihren klugen Kopf eingesetzt und kann jetzt sagen das auch dies eine Spezialgebiet von ihr ist, und zwar eines welches sie auch im Kampf benutzen kann. Sie hat außerdem ein Talent dafür  Gegner durch ihre Kräfte einzuschläfern oder zu lähmen, wegen ihrer guten Chakrakontrolle.

Schwächen:
Körperkraft | Teamfähigkeit | Ausdauer |
Da Asuki´s Talente eher im Bereich des Fernkampfes und der Unterstützung liegen fehlt es ihr leider an Ausdauer. Durch ihren schwachen Körper ist dies aber nicht der einzige Nachteil den das Mädchen hat. Kämpfe die länger andauern übersteht sie meist nicht sonderlich gut weil sie dafür nicht geschaffen ist. Auch Kämpfe in denen man aus nächster Nähe kämpft setzten ihr sehr zu. Nahkampf war schon in der Akademie ein Problem für sie. Sie ist sehr stur und weigert sich meistens Hilfe anzunehmen, dies aber eher mehr weil sie den Menschen misstraut. Deshalb galt sie schon als Kind als nicht Teamfähig, jedoch versucht sie dies ständig abzulegen, da sie weiß dass sie früher oder später sowieso in einem Team kämpfen muss.

Vorlieben:
Der kleine Engel würde für Süßigkeiten sterben, besonders Gebäck hat es ihr angetan. Aber auch Lollys und Bonbons isst sie für ihr Leben gerne. Der süße Geschmack ist etwas was sie gerne mag, aber auch saures und neues isst das Mädchen gerne. Auch Alkohol der süß schmeckt mag sie. Asu liebt Musik und Tanzt selber sehr gut, sie singt auch den ihre schöne Stimme hört man gerne. Am Klavier ist sie hervorragend, das Einzige was sie im Waisenhaus gelernt hat. Sie mag nette Menschen die sie nicht gleich in eine Schublade stecken und starke Männer, auch wenn die Kleine selber nicht schlecht im Kämpfen ist, so wird sie dennoch gerne beschützt. Eine Fabel hat Asu für ruhige orte, wie den Wald oder ein stilles Plätzchen auf einen Dach. Sie mag zwar Dunkels nicht so gerne, jedoch den Nachthimmel und die Sterne haben es ihr angetan. Insbesondere der Mond hat eine magische Anziehung auf die Kleine. Die Orange-haarige liebt Tiere über alles, vor allem Hunde und Wölfe, aber auch Katzen hat sie gerne. Ihre Lieblingstiere sind Schlangen. Sie liebt Sonnen Auf- und Untergänge, den sie findet das die Sonne allen kraft gibt und deshalb auch ein wichtiger Teil ihres Leben ist. Die kleine mag warme orte und wenn es heiß ist zieht sie auch gerne mal ein bisschen weniger an.

Abneigungen:
Die Kleine mag keine Dunkelheit, zumindest nicht gerne wenn sie alleine ist. Vor Gewitter hat sie große Angst den die Naturgewalt blitz jagt ihr jedes Mal einen Schauer über den Rücken, auch wenn sie das Naturschauspiel gerne beachtetet der laute Donner lässt sie dennoch immer wieder leicht zusammenzucken. Genauso wenig mag sie Käfern, aber vor allem spinnen kann sie nicht ausstehen, sie hat panische Angst davor. Sie hasst es wenn sich jemand streitet und würde dies mit allen mittel verhindern wenn sie könnte. Außerdem kann sie Mädchen die immer gleich zu weinen anfangen nicht ausstehen, sie findet diese einfach nur nervig. Scharfe Sachen verträgt die kleine gar nicht deshalb passt sie beim Essen meist auf wenn es etwas Scharfes gibt. Asu mag außerdem keine Wassermassen den davor hat sie ein wenig Angst.

Aussehen:
Asuki Yuuki - Fairy Dancer 14vnudxAsuki Yuuki - Fairy Dancer 2mria0j

Sonstiges:

Ausrüstung:
-Stab
-Medizinische Ausrüstung

Wichtige Daten:
00 Jahre Geburt
01 Jahre Reise mit dem Ziehvater
03 Jahre Waisenhaus in Shiroshi
12 Jahre Akademie
13 Jahre Genin

Ziel:
Asuki´s Hauptziele sind zum einen einmal eine großartige Priesterin zu werden, vor allem in den Bereichen Waffen und Heilung will sie sich weiterbilden, sie will aber auch ihren Vater finden, insofern dieser noch am Leben ist. Außerdem will sie ihren Platz auf der Welt suchen, an den sie hingehört.


Geschichte:
Hochschwanger und alleine. Die junge Frau stapfte einsam durch den Regen, jeder ihrer Schritte fiel ihr Schwer. Da wo sie ging konnte man noch ein paar Sekunden später ihre Fußabdrücke sehen, denn die Wiese war so nass. Das Gras unter ihren Füßen war rutschig und glitschig das sie kaum halt fand, aber sie musste weiter. Hier konnte sie nicht bleiben. Kurz flammten Bilder in der Schwangeren auf. Bilder von dem Abend an dem das Kind in ihrem Bauch entstand. Trotz der Kälte, die der heftige Wind verursachte, wurde ihr warm. Er war immer gut zu ihr gewesen, trotzdem hatte sie die Schwangerschaft vor ihm verheimlicht. Warum wusste sie nicht genau. Vielleicht hatte sie Angst, er würde sie verlassen, oder das Kind verstoßen. Das Kind, welches doch das Produkt ihrer Liebe sein sollte. Aber sie sagte nichts, verschwand einfach aus seinem Leben. Der Vater wusste also nichts davon. Vielleicht würde er eines Tages herausfinden. Wie würde er reagieren? Würde das Baby wie er Aussehen, oder eher nach seiner Mutter kommen? Würde es ein Mädchen oder ein Junge sein? Ein Blitz der über den dunklen Himmel zuckte und die Umgebung um sie herum erhellte, ließ sie aus ihren Gedanken hochfahren. Die schöne Frau schleppte sich weiter durch das Gewitter. Nur nicht stehen bleiben, nicht stehen bleiben. Dies dachte sie immer und immer wieder. Spornte sich selbst an weiter zu gehen. Für das Ungeborene Baby in ihr. Wieder kam eine Welle der Wehen über sie. Sie fiel zu Boden. Tränen liefen ihr über das Schmutzige Gesicht. Doch viel von denen konnte man durch den noch immer stärker werdenden Regen nicht sehen. Kurz blieb sie liegen, aber das Baby in ihrem Bauch strampelte. Sie musste weiter. Mühevoll stand die Frau wieder auf. Stolperte weiter durch den finsteren Wald. Matsch, Regen und Schweiß verdreckten ihre Kleider. Wieder zuckte ein Blitz über den Himmel. Da sah sie endlich die Rettung. Eine kleine Hütte aus Holz. Mitten in diesen verlassenen Walt. Es musste ein Zeichen der Güte Gottes sein. Ja sie war eine gläubige Frau. Mit letzter Kraft wankte die Schöne hinein, in das verlassene alte Haus und ließ sich in eine Ecke fallen. Sie wusste das Kind würde bald da sein. Die Wehen wurden immer häufiger. Wieder eine Welle. Die Schmerzen wurden Stärker. Sie schrie. Nun konnte sie ihren Schmerzen endlich freien Lauf lassen. Sie musste nicht mehr stark sein. Sie war in Sicherheit. Tränen liefen über ihre Wangen. Sie durfte nicht aufhören zu pressen. Die Frau hatte mehr Kraft in sich als es jemals jemand für möglich gehalten hätte. Alles nur für das Baby. Es war alles was ihr noch geblieben war, aber sie wurde bei diesem Gedanke nicht traurig. Es war ja ihre eigene Entscheidung gewesen. Endlich war es vorbei. Behutsam nahm sie ihr Neugeborenes in die Arme und wickelte es in ihren Rock. Er war dreckig und nass, aber das einzige was sie hatte. Ein Mädchen. Nun wusste die Mutter dass sie sterben würde. Sie hatte alle Kräfte in sich aufgebraucht. Aber es war das alles wert. Wie einen Schatz drückte sie das kleine Mädchen ihre Brust. Es war ganz ruhig und starrte seine Mutter mit seinen großen blauen Augen an. Sie wollte nur dass die Kleine in Sicherheit war. Der Mond kam nun endlich von einer dunklen Gewitterwolke hervor und spendete ein bisschen Licht in der Schäbigen Hütte. Die Mutter starrte aus dem Fenster, etwas Orangenfarbenes Schönes war ihr ins Auge gestochen. Eine Lilie unberührt Orange und doch hatte die Blume ein paar Blutspritzer von der Geburt abbekommen. Welch seltsamer, aber dennoch schöner Anblick sich ihr bot. Plötzlich ging die Tür auf. Ein alter Mann stand in ihr. Ebenfalls komplett nass von dem Regenwetter das draußen tobte. Hinter ihm zuckten die Blitze über den Himmel. Er fiel vor ihr auf die Knie. Verzweiflung spiegelte sein Gesicht wieder. Irgendetwas sagte er doch die Frau verstand nichts. "Asuki" flüsterte sie, mit der letzten Kraft die sie noch hatte. Sie strich ihrem kleinen Mädchen noch einmal behutsam über das Gesicht, welches immer noch Blutverschmiert war und küsste es dann auf die Stirn. Lächelnd und hoffend ihrer Kleinen würde es gut gehen legte sie ihr Baby weg, auf den Boden Richtung dem Mann der gekommen war. Dann schloss sie die Augen und ließ sich in der Dunkelheit nieder. Für immer.

Die Reise:
Immer noch stürmte es Draußen, anhören tat sich das ganze so als würde ein Orkan alles vernichten was ihm im Weg stand. Blitze zuckend über den schwarzen dunklen Himmel und nur sie waren in dieser dunkeln Zeit das einzige was Licht spendete. Dies war also die Welt, nicht gerade der freundlichste Ort, aber Mama hat gesagt dass sie mir gefallen würde. Ich vertraue Mama, ich hoffe es geht ihr gut. Doch dann geschah etwas anderes, ich bemerkte dass ich hochgehoben wurde. Langsam hob ich, ich hoffe es war mein Kopf und blickte mich um wer das der sein mochte. Dunkle Augen blickten mich an, voll Trauer und doch war, Ich glaube es ist die Farbe Blau, aber ich kenne die Farben noch nicht. Für mich ist das jetzt Blau. Was war das für ein Mann, mein Vater, oder ein Freund von meiner Mutter? Er sagte kein Wort zu mir. Still lag ich in seinen Armen. Tränen tropften auf meine Wange. Er weinte. Irgendetwas musste geschehen sein, war etwas mit Mama? Ging es ihr nicht gut? Ich will nicht dass meine Mama weg ist. Doch ich wusste nicht was genug schlimm war, nur das etwas nicht stimmt. Ob er es mir jemals sagen würde, was passiert war und wer er war? Ich hoffte es innig. Ich gab keinen Laut von mir, denn ich hatte Angst dass ich somit etwas kaputt machen könnte. Also schloss ich die Augen und hörte zu wie die Regentropfen auf das Fenster klimperten. Ich schlief ein.
Als ich wieder erwachte sah ich verschiedene Formen um mich herum. Ich bewegte mich. Anscheinend war ich auf dem Rücken des Mannes. Noch immer wusste ich nicht wer er war. Mein Vater? Oder doch nicht? Wo gingen wir wohl hin. Er sagte immer noch kein Wort zu mir und so blieb auch ich stumm. Vielleicht war ich in eine Stumme Welt hineingeboren worden. Aber dann gab er mir zu essen, essen war sicher und trinken auch, ich konnte es nicht auf Anhieb aber ich bemühte mich, und wurde immer besser. Ich bemühte mich immer so still wie möglich zu sein. So verging jeder tag er redete nicht und so war auch ich ruhig. Dennoch mochte ich seine Gesellschaft, ich würde sie nicht missen wollen. Lange blieben der Mann und ich zusammen. Doch die ganze Zeit über sagte er kein Wort zu mir. Auch ich gab keinen Laut von mir. Vielleicht durfte man nur leise sein?
Irgendwann erreichten wir eine große Mauer. Eine Stadt? Oder ein Dorf. Auf jeden Fall war da ein Tor groß und schön. Der Mann legte mich in einen kleinen Korb. Ich hatte Angst, furchtbare Angst was jetzt passieren würde. Der würde doch nicht etwa gehen, oder doch? Was war mit meiner Mutter und wer war er? Mit großen Augen blickte ich ihn an. Irgendetwas schien er zusammenzufalten. Er legte den Brief neben mich, oder war es nur ein Umschlag, ich wusste es nicht genau. Immer noch war ich stumm. "Es tut mir leid meine Kleine. Aber hier wird es dir besser gehen, als bei einem Mann der kurz vor dem Sterben ist." Es war das erste was ich jemals von ihm gehört hatte. Dann stellte er den Korb und mich, weinen vor ein Tor. Und ging. Für immer. Ich schrie, das erste Mal in meinen Leben schrie ich so laut wie ich konnte. Warum ließ er mich nur alleine. Was sollte nun aus mir werden?

Wer bin ich?:
Asuki. Nur diesen Namen wusste das Mädchen von sich. Sonst nichts, inzwischen war sie schon vier Jahre alt. Man sagte sie wurde vor der Stadt gefunden, vor den großen Toren. Mit einem Brief und viel Geld darin. Nur der Name stand darin, der von ihr und der von ihrer Mutter, das diese tot war und das der Mann der sie her brachte auch schon im Sterben war. Es war also seine letzte Aufgabe gewesen das Mädchen in Sicherheit zu bringen. Es wurde von den höheren Priestern begutachtet, aber sie stellte keine Bedrohung dar. Daher beschloss man sie zu behalten. Sie durfte bleiben.Einen Namen hatte die kleine Orange-haarige ja schon, das Geld, welches nicht wenig war, beschloss man ihr zu geben sobald sie reif dafür war. Das Mädchen wurde in ein Waisenhaus gegeben. Nicht gerade die beste Umgebung für ein ohnehin schon leicht verstörtes Mädchen. Aber Asuki kam klar, sie benahm sich so wie auf der langen Reise mit ihrem Ziehvater. Auch wenn sie vielleicht niemals ihren echten Vater finden würde. Vor ihrem geistigen Auge würde sie immer diesen Mann sehen mit seinen großen blauen Augen, den sie hatte ihm ihr Leben zu verdanken. Anfangs dachten alle sie sei stumm. Nur selten ließ sie ihre liebliche Stimme ertönen. Asuki hatte es ebenso gelernt, nicht viel zu reden, nicht zu sprechen, sie mochte es einfach nicht, auch wenn sie es konnte. Die anderen Kinder mieden sie. Fanden sie seltsam. Was sie ja auch war. Sie war seltsam, anders als alle anderen hier. Dennoch fand Asuki war sie eben etwas Besonderes, etwas eigenartiges, aber dennoch Schönes. Die Betreuer schenkten ihr nur wenig Beachtung. Sie machte keinen Ärger und war sonderbar ruhig. So war das Mädchen immer auf sich alleine gestellt. Fing an in ihrem Kopf mit sich selbst zu sprechen, den sie hatte ja niemand zu reden. Aber das machte ihr nichts. Sie wusste zwar noch nicht wieso sie hier war, aber Asuki war der festen Überzeugung das es einen Grund hatte wieso sie an diesem Ort war. Sie begann sich für alles zu interessieren. Egal ob Bücher oder andere Spielsachen die von den anderen Kinder einfach nicht beachtet wurden. Las viel und entdeckte so ihr unheimliches gutes Gedächtnis. Nun wurden auch die Betreuer und Lehrer auf Asu aufmerksam. Den sie konnte es nicht nur lesen, niemand hatte es ihr je beigebracht, sie verstand es auch und konnte es sich fast Wort genau merken und wiedergeben. Sie bekam zusätzlichen Unterricht um dieses Talent in ihr zu fördern. Man erkannt ihr Potenzial, man erkannte das sie eben dich etwas ganz besonderes war, eigenartig aber besonders. Noch wusste Asu nicht genau wer sie war, aber das Mädchen war überzeugt davon ihren Platz auf dieser Welt zu finden und zu wissen aus welchem Grund sie überleben durfte. Sie würde ihre Aufgabe erfüllen, koste es was es wolle. Dies war es was sie nicht verzweifeln ließ. Was sie immer wieder aufstehen ließ wenn die anderen Kinder sie ärgerten oder sie schlugen. Asuki war eben innerlich stark, das machte sie zu etwas eigenen was die anderen Kinder nicht hatte.

Die Freundin:
Eigentlich war Asu schon immer alleine. Die anderen Kinder mieden sie, sie hatten Angst vor ihr, weil sie anders war. Es machte ihr nichts aus, sie war gerne alleine so konnte sie sich auf Sachen konzentrieren die ihr wichtig waren und mehr lernen. Die anderen verstanden dass einfach nicht warum sie nicht normal spielte und lieber mehr machte, aber das war der Kleinen herzlich egal. Sie kannte dies ja auch nicht anders, sie war eben schon immer alleine gewesen. Wenn die anderen Kinder im Garten spielten saß sie auf dem Bett und starrte durch ihr Fenster in den Himmel, sie las oder suchte sich Sachen die schwierig waren zu spielen, wenn etwas leicht ging war es langweilig für die kleine. Wenn es Zeit war zu Essen. Setzte sie sich alleine an einen Tisch, denn keiner wollte bei ihr sitzen, anfangs sehnte sie sich danach Freunde zu haben, aber mit der Zeit hatte das Mädchen dies akzeptiert und war auch ganz zufrieden so wie es war. Doch dann wurde alles anders. Es war ein schöner Tag, alle Kinder waren draußen und spielten, Asu natürlich nicht. Sie saß alleine auf dem Boden des großen Zimmers und löste gerade eines der kniffligen Strategie spiele, die sie von einen der Betreuer bekommen hatte, die anderen Kinder mochten dieses Spiel nicht, es war ihnen zu schwer. Aber Asu war Feuer und Flamme dafür. Als plötzlich ein Schatten vor dem orange-haarigen Mädchen auftauchte. "Kann ich mich setzten?" fragte die Unbekannte Lilaäugige. Asuki starrte das Mädchen verwundert an, hatte sie etwas gerade mit ihr geredet? Sie war etwas größer als die Orange-haarige. Hatte lange glänzende schwarze Haare. Aber das schönste an ihr, waren ihre Lila Augen, so mysteriös und leuchtend. Asu brachte kein Wort heraus, also nickte sie nur stumm. Auch die schwarzhaarige sagte nichts mehr. Still saßen die beiden Mädchen und lösten das Spiel gemeinsam, Asuki musste zugeben das dies mehr Spaß machte als alleine zu spielen, aber dennoch traute sie sich nichts zu sagen. In nur einer Stunde hatten die die zwei Kinder das Spiel nun gelöst. Lächelnd und zufrieden wandte sich das Mädchen nun wieder an Asu. Ihr lächeln war warm und aufrichtig, das gefiel der Orange-haarigen. "Mein Name ist übrigens Chitari. Und deiner?" Die Orange-haarige nahm all ihren Mut zusammen, den es war nicht leicht für sie nun zu sprechen, etwas ein geschüchtert war sie schon von dem Mädchen, dennoch antwortete der Schönen die ihr die Hand reichte. "Asuki" sagte sie leise und schüchtern als sie die Hand vorsichtig nahm und leicht schüttelte. "Das bedeutet kleine Fee, er passt zu dir. Aber du solltest nicht immer alleine sein. Lass und Freundinnen sein." Und so war es auch. Seit diesem Tag an war das Mädchen dessen Name kleine Fee bedeutete nicht mehr alleine. Den Chitari widersprach man nicht. Sie war das Gegenteil von Asu. Beliebt und immer offen für alles. Sie konnte mit jedem gut umgehen und fand überall Freunde. Warum sie also ausgerechnet Asuki sich als Freundinnen genommen hatte, war ein Rätsel auf dessen Lösung sie nicht kommen konnte.

Der Entschluss:
Die Zeit Verging und Asu und Chitari wurden immer bessere Freunde. Das Orange-haarige Mädchen lernte dank der Lilaäugigen endlich was es heißt zu leben und Spaß zu haben. Auch fand sie dank ihr Anschluss an die anderen Kinder. Die Jahre der Einsamkeit für Asuki waren nun vorbei und anstatt immer nur alleine zu lernen und zu lesen, gab sie nun ihr wissen auch an die anderen Kinder des Waisenhauses weiter. Trotz allem war sie immer noch ein klein wenig schüchtern neuen gegenüber, aber lernwillig wie eh und jeh. Sie mochte es sich neues anzueignen und als sie Ausflüge machten und echte Ninjas sahen war das kleine Mädchen mehr als begeistert. Auch als sie einmal mit einen Kleriker sprechen konnte und er ihr sagte das er für den Schutz anderer selbst sein Leben geben würde war sie begeistert. Sie fand dass dies eine ehrenhafte Aufgabe war, aber selbst traute sie sich das nicht zu. Langsam wurde das Mädchen immer älter und fragte sich was sie tun würde wäre der Zeitpunkt gekommen auf eigenen Beinen zu stehen. Als Mizu zwölf wurde durfte sie das Heim verlassen. Chitari war zwei Jahre älter als sie und schlug vor das die Orange-haarige bei ihr einziehen sollte. Und Chitari widersprach man nie. Die schwarzhaarige war bereits Kleriker-Lehrling und noch dazu kein schlechter. Asuki beobachtete sie oft beim Training mit ihren Teamkollegen, es war spannend sie so zu sehen und Asu versuchte sich alle Schritte und Gesten zu merken. Sie war zwar etwas eifersüchtig das sie Chitari nun nicht mehr für sich alleine hatte, aber dennoch gönnte sie ihrer besten Freundin die neuen freunde die sie nun hatte. Die Schüchternheit hatte sie noch immer nicht verloren aber eines Tages borgte ihr Chitari einen Stab. "Versuch mal was du kannst." sagte das Mädchen mit den lila Augen und zeigte ihr wie man sich richtig konzentrierte und ein Ziel erwischte. Asuki nickte und konzentrierte sich... traf direkt in die Mitte. Asu´s Überraschung darüber war wohl so groß wie der Himmel blau ist, aber sie war auch ein klein wenig stolz auf sich, zu recht den welcher Neuling schaffte dies schon bei seinem ersten versuch? Chitari war begeistert und nun trainierten die beiden Mädchen zusammen. Auch Chitari´s Lehrer wurde auf Asuki aufmerksam. Er entdeckte ihr Talent und fragte sie ob sie eine Priesterin werden wollte. Sie beschloss eine Klerikerin zu werden, den sie wollte auch anderen Menschen helfen, so wie es der Kleriker getan hatte den sie damals getroffen hatte. Auch Chitari und ihre verstorbene Mutter wollte sie damit stolz machen. Außerdem dachte sie dass dies wahrscheinlich einer der besten Wege war zu beweisen das sie nicht nur das kleine liebe Mädchen war sondern auch eine starke Klerikerin sein konnte die andere beschützte. Sie nahm das Angebot also an und kurz darauf sollte sie auch schon in der Priester Schule von Shiroshi angenommen werden. Es war ein neuer schritt in ihrem Leben, ein großer Schritt, aber Asuki war stolz auf sich das sie diesen wagte und hoffte er würde ihr nicht eines Tages zum Verhängnis werden.

Der Verlust:
Natürlich wurde Asuki an der Akademie für Heilende Künste in Shiroshi angenommen. Am ersten Tag war das Mädchen mehr als nur nervös, Chitari und ihr Team, sogar der Sensei, begleiteten sie, dass sie alles gut überstand. Asu war froh das sie da waren, denn die Nervosität war unausstehlich. Endlich in der Klasse angekommen suchte sie sich einen Platz in der Nähe des Fensters, aber eher in der Mitte des Klassenzimmers. Langsam kamen auch andere Schüler, auch in ihren Gesichtern konnte Asuki die Nervosität ablesen, sie war also nicht alleine. Chitari hatte ihr gesagt immer freundlich zu lächeln. Langsam waren alle da und auch ihr Lehrer kam und stellte sich vor. Nach der Reihe mussten sie sich nun auch alle vorstellen und sagen was sie den am liebsten werden würde. Als Asuki an der Reihe war, holte sie tief Luft und versuchte in ihrer stimme die Nervosität zu unterdrücken. „Mein Name ist Asuki Yuuki und ich will einmal Priesterin werden. Es freut mich Euch alle kennen zulernen.“ Gut, das war gut für Asu. Der erste Tag war also geschafft und Asuki berichtete Chitari stolz davon.

Zeitsprung:
Asuki war gut. Chitari trainierte und zeigte ihr heimlich weiter die Sachen, sie war bereits erfahrener als Asuki. Deswegen war sie nun weniger da und oft in anderen Dörfern unterwegs. Das Orange-haarige Mädchen strengte sich an um ihre beste Freundin glücklich zu machen. Und vor allem stolz. Sie fand zwar keine anderen wirklichen Freunde, gehörte zwar dazu aber dennoch machte ihr die Akademie sehr viel Spaß. Zwischen Asu und Chitari entwickelte sich etwas das mehr war als Freundschaft. Sie beide waren fast wie Schwestern. Asuki wurde etwas offener, durch Chitari ging sie nun mehr aus der Wohnung ins Dorf, sie zeigte sich den Leuten und versuchte immer freundlich zu sein und nett. Auch in der Schule lief es besser, sie verstand sich gut mit ein paar Mädchen und auch mit den Lehrern verstand sie sich. Sie gingen Essen, Shoppen machten Mädchensachen mit zusammen. Mizu war glücklich. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit dem Mädchen. Eines Tages kam Chitari´s Teamkollege zu Asuki sie wusste sofort das etwas schlimmes passiert sein musste, den er würde nicht ohne ihre Freundin zurück kommen wenn diese sich gerade auf Mission befand. Er weinte und das Orange-haarige Mädchen ahnte nichts Gutes. Chitari war tot. Auf einer Mission getötet worden. Asuki versank in großer Trauer. Sie verschloss sich wieder. Ließ niemanden mehr an sich heran. Sie konzentrierte sich nur mehr auf die Schule. Sie würde Priesterin werden. Das nahm sie sich fest vor. Für Chitari, für die die sie wie eine Schwester geliebt und nun verloren hatte. Die Trauer ließ sie fast verzweifeln und Asu fiel in ein tiefes Loch der Depression. Nur durch die harte Arbeit die sie ich selbst verschrieb um eine der Besten in der Schule zu sein, ließ sie nicht komplett in der Dunkelheit verschwinden. Sie würde ihre Ziele erreichen.

Geschafft?:
Die Akademie war nicht leicht. Im Gegenteil, sie wurde immer schwerer und schwerer. Asuki gab aber stets ihr bestes und war dadurch auch eine der ersten in ihrer Klasse. Trotzdem war sie immer noch traurig darüber dass sie Chitari nicht mehr hatte. Ihre Schüchternheit kam wieder zurück und nur noch selten kam sie aus ihrer Wohnung. Die Schule aber hatte für sie immer Vorrang. Dennoch auch hier mieden die anderen das Mädchen, sie strahlte nun immer etwas traurig und verwirrt. Sie war sehr intelligent und bei dem Lehrer beliebt, denn sie wusste meist was gefragt war und kannte die Antwort auf vielen Fragen, sie strengte sich immer an. Ihr Umgang mit Waffen war hervorragend und viele der Jungs waren neidisch auf sie, die Mädchen auch weil die Jungs ihr so viel Beachtung schenkten. Waffen waren etwas was sie mochte, egal ob Kunai oder Schwert, sie mochte sie weil es war das erste was ihr Chitari beigebracht hatte und somit war sie ihr wieder nahe. Deshalb wollte sie sich auch auf dies spezialisieren. Dennoch mochte die Kleine auch wenn sie über verschiedene Körperteile und deren Funktionen lernte, sie fand den menschlichen Körper spannend und das heilen der Kleriker hatte es ihr auch angetan. Freunde hatte sie keine, dennoch machte es ihr nichts aus, zu dem ehemaligen Team Kollegen von Chitari hatte sie noch etwas Kontakt und sie heiterten sie auch ab und zu auf. Das tat ihr gut dass sie nicht in der Dunkelheit versank. Sie fiel nur durch ihre Ausgezeichneten Leistungen in der Schule auf, sonst nicht. Denn sie war still und ruhig, wie früher im Waisenhaus. Endlich war der Tag der Abschlussprüfung gekommen. Asuki fieberte ihn schon seit Jahren heran. Die Prüfung bestand sie mit Auszeichnung auch wenn es sehr schwer für sie war. Nun wartete das Mädchen das sie endlich in ein Team aufgenommen wurde. Damit würde sich alles für sie ändern, das wusste sie. Ihre Aufsichtsperson, ein Lehrer, gab sie zwei Jahre immer wieder in verschiedene Teams und hatte immer ein Wachsames Auge über die Kleine. Sie verstand sich meist mit ihren Team Kollegen nicht, deshalb wechselte sie so oft. Auch einmal war ein Lehrer mit der kleinen ruhigen aber dennoch Intelligenz zu überfordert dass er sie wieder abgab. Eigentlich war das ganze ja ein Ausnahmefalls, aber der Lehrer der sich um sie kümmerte war der Ansicht das Asu eben jemand brauchte der ganz speziell war. Sie würde es schaffen sich einzugliedern irgendwann. Nun wartet sie auf die endgültige Einteilung in ein Team. Asuki weiß das sie ihr Bestes geben wird. Egal in welcher Situation es sein mag, sie will weiterhin Kleriker werden und sich auch auf Waffen spezialisieren, außerdem will sie eines Tages ihren Vater finden, auch wenn sich dies als wirklich schwere Aufgabe herausstellen würde den sie hatte keinerlei Anhaltspunkte wer oder wo er sein könnte. Aber Asu wollte ihn treffen und wissen wie ihre Mutter war, aber auch wie er war. Sie wollte eine Familie haben und endlich ein wahres zuhause. Sie wollte an den Ort sein wo sie hingehörte, also würde sie diesen auch finden. Eines Tages.
Das Glück sollte dem Mädchen hold sein den in der erfahrenen Hizuki fand sie mehr als nur eine Freundin und Vertraute, das etwas ältere Mädchen würde zu ihrer besten Freundin und half der Priesterin in vielen Dingen, dank ihr war sie nicht mehr so alleine und die beiden verband nach einiger Zeit ein starkes Band der Freundschaft, für Asuki war sie einfach unersetzlich. Es gab der Priesterin neuen Mut weiterzumachen und den richtigen Weg zu finden, auch wenn dieser nicht leicht sein würde, sie würde jedes Hindernis welches in ihrem Weg liegen würde überwinden, zumindest wollte sie das. Sie setzte sich kleine Ziele welche sie meist erreichte und dies gab ihr neues Vertrauen in sich selbst, sie beschloss sich mehr zu öffnen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen um endlich in eine neue – hoffentlich strahlende und helle Zukunft – zu gehen.
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